http://members.aon.at/pks.or.at/Patent_VS_Trinkwasser_1935.htm Verfahren zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser ÖSTERREICHISCHES PATENTAMT , PATENTSCHRIFT Nr. 142032 Viktor Schauberger in Hadersdorf-Weidlingau (Niederösterreich) Angemeldet am 22. Februar 1934 – Beginn der Patentdauer: 15. Jänner 1935 – Ausgegeben am 11. Juni 1935 – Klasse 85c Es ist bekannt, künstliches Mineralwasser dadurch herzustellen, daß irgendwelchem hygienisch einwandfreien Leitungs- oder Brunnenwasser Salze beigemengt und Gase eingepreßt werden unter einem Druck von mindestens 2 – 3 Atm., gewöhnlich aber unter einem höheren Druck. Auch ist es bekannt, Sodawasser zu erzeugen, indem Kohlensäure unter einem Druck von zirka 12 atü in das Wasser mechanisch eingepreßt wird, wodurch eine entsprechende Anreicherung von sogenannter freier Kohlensäure in Wasser entsteht, die an das Wasser mechanisch gebunden erscheint. Auch bei der „Kracherl“-erzeugung[1] handelt es sich um einen ähnlichen Vorgang. Bei der künstlichen Mineralwassererzeugung wird ebenfalls Kohlensäure unter mehr oder weniger großem Druck, der aber jedenfalls mehr als 1 atü beträgt, eingepreßt, wobei gleichzeitig so viel von bestimmten Salzmengen zugegeben wird, als es der jeweilige Mineralwassergeschmack verlangt. Eine weitere bekannte Herstellungsart von musierenden Getränken besteht darin, im Wasser irgendwelche leicht lösliche Karbonate (beispielsweise Natriumkarbonat) zu lösen und schwache Säuren hinzuzufügen(beispielsweise Weinsteinsäure oder Zitronensäure), wodurch ebenfalls freie Kohlensäure entwickelt wird, die den prickelnden Geschmack des entstandenen Getränks verursacht. Bei dem vorgegebenen Verfahren aber handelt es sich darum, ein Wasser darzustellen, das die Kohlensäure nicht bloß in freier Form angereichert hat, sondern in gebundener Form enthält und das in jeder Beziehung einem guten Hochquellenwasser gleichkommt, wobei sich das Verfahren soweit als möglich den Vorgängen in der Natur anpaßt. Durch kaltes Quecksilberdampflicht sterilisiertes Wasser fließt durch das Rohr m ab und mengt sich mit der aus der Leitung l kommenden Salzlösung. Im Behälter C werden nämlich die Salze in Wasser gelöst und durch das Rührwerk g gut verrührt. Die Menge und Art der Salze richtet sich natürlich nach dem sterilen Ausgangswasser, das ja meistens irgendwelches Oberflächenwasser sein wird und mit gewissen permanenten Härtegraden behaftet ist. Andererseits darf ja durch den Zusatz an Salzen die Härte des zu erzeugenden Wassers nicht über 12 gesteigert werden, da sonst das Produkt für die Industrie schwer brauchbar sein würde. Für irgendein mittleres Ausgangswasser wird für je 10 Liter Rohwasser 1 Liter Salzlösung hergestellt, in welcher etwa 0,02 g Natriumchlorid, 0,02g Magnesiumsulfat, 0,02 g Natriumbiphosphat, 0,008 g Kaliumnitrat und 0,2 g Calzium oxydatum gelöst sind. Art und Menge dieser Salze sind das Ergebnis von mehreren hundert Versuchen. Da sich das Calcium oxydatum zunächst nur teilweise im Wasser löst, andererseits aber das entstehende Calciumhydrat gegen die Kohlensäure der Luft empfindlich ist, wird das Gefäß sowohl gegen Luft- als auch gegen den Lichteinfluß abgeschlossen. Zwecks Erhaltung der konstanten Ausflußmenge aus dem Gefäß C steht das Gefäß konstant unter einem Druck von 0,1 Atm. = 1 m Wassersäule. Die konzentrierte Salzlösung wird tropfenweise dem Rohwasser konstant zugesetzt, und das Gemenge beider fließt nun in die Zerstäuberanlage D, wo es aus den Lückchen des Rohres n nach dem Gefäßinneren spritzt, während das vorher schon zubereitete Kohlensäurewasser aus dem Zerstäuberrohr k nach außen zerstäubt wird. Der Tropfregen der beiden Wässer fällt dann nach unten ab und mengt sich auf dem Wege tropfenweise, sowie ja auch in der Natur jeder einzelne Tropfen auf seinem Wege in der Erde erst Salze löst und Gase aufnimmt. Dieses Wassergemenge fließt nun durch die Glastulpenanlage E, wobei es immer in den äußeren Glastulpen hochsteigt, dann in den inneren Glastulpen niedersteigen muß, um durch das innerste Steigrohr in die nächste, äußere Tulpe zu gelangen. Das Wasser beschreibt also dabei einen mäanderförmigen Weg zu dem im nachfolgenden beschriebenen Zwecke. Das Gas, also vornehmlich die Kohlensäure, sammelt sich immer im oberen Teile der Tulpen und wird dann, bis der Druck entsprechend angewachsen ist, durch die Schlauchwege r, in denen ganz feinste Düsen eingebaut sind, immer wieder in den Weg des Wassers injiziert, so daß jene Kohlensäure, die nicht schon früher gebunden war, später gezwungen wird, sich an das Wasser zu binden. Auf der Achse dieses Apparaturbestandteiles sind in alternierender Folge Gold- und Silberlamellen voneinander isoliert befestigt. Zwischen den beiden Metallen besteht ein gewisses Potential, das zur schwachen Jonisation des Wassers Anlaß gibt. Auf seinem weiteren Wege gelangt das Wasser in den Hauptmischer F. Dieser besteht aus einem nach außen hin wärmedicht isolierten zylindrischen Metallgefäß, das an der Innenwand versilbert ist, und aus einem eingebauten Schneckengang, der sich entgegengesetzt dem Entwicklungssinn der Schnecke dreht. Auf den Schneckenflächen sind des weiteren Kühlschlangen angeordnet, welche das Wasser, dessen Veredelungsprozeß bei 17° C beginnt, auf 4° C abkühlen. Die Wirkung dieses Temperaturabfalles ist nun für den eigentlichen Veredelungsvorgang von integrierender Bedeutung. Durch die Abkühlung wird einerseits das Absorptionsvermögen des Wassers für Gase erhöht, anderseits ist die reichliche Bindung von freier Kohlensäure in diesem ergiebigen Ausmaß (ohne Druckanwendung) nur bei Abkühlung möglich. Das Ca(HCO3)2 stellt eine äußerst labile Verbindung vor, das die Anreicherung von sogenannter gebundener Kohlensäure im Wasser zu bewirken hat. Nun ist aber die reichliche Bildung von Ca(HCO3)2 und damit die wirkliche und eigentliche Bindung der Kohlensäure an das Wasser nur bei richtig gewählter, gleichzeitiger Abkühlung möglich. Die Ausgangstemperatur des Wassers darf dabei etwa 20° C nicht überschreiten, die Endtemperatur des Wassers muß ganz nahe an 4° C liegen. Auch auf die Abkühlungsgeschwindigkeit ist zu achten und wird, wenn diese zu rasch erfolgt, ebenfalls nicht die ausreichende Bindung erzielt. Vor Verlassen des Gefäßes muß das Wasser abermals an in ihrer Wirkungsweise schon früher beschriebenen Gold- und Silberlamellen vorbei und gelangt schließlich in den Vorratsbehälter I, der in zwei Kammern G und H geteilt ist. Erst das aus G überfließende Wasser gelangt in die Kammer H, und zwar aus folgenden Gründen. Bei der Behandlung des Wassers auf die geschilderte Weise treten gewisse nachläufige Reaktionen auf. Erst nach deren Beendigung ist das Wasser als vollständig trinkreif zu bezeichnen. Auch ist es notwendig, daß der Vorgang bei völligem Lichtabschluß vor sich geht, da Versuche erwiesen haben, daß der gleiche Veredelungsvorgang bei Lichteinfluß weniger gutes Wasser liefert. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser, dadurch gekennzeichnet, daß steriles, mit kleinen Mengen verschiedener Salze versetztes Wasser in fein zerstäubtem Zustande mit ebenfalls fein zerstäubtem Kohlensäurewasser vermengt wird, worauf das Mischprodukt auf langem Wege von verschiedengestaltigem Querschnitte gekühlt wird. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das sterile, mit Salzen versetzte Wasser seine Zerstäubung durch ein perforiertes Rohrsystem erfährt, wobei es in ein luft- und lichtdicht abgeschlossenes Gefäß austritt und sich auf dem im Gefäß zurückgelegten Fallweg tropfenweise mit dem ebenfalls in perforierten Rohren zerstäubten Kohlensäurewasser mengt. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischprodukt durch eine luft- und lichtdicht abgeschlossene Apparatur fließt, in der das Wasser einen mäanderförmigen Weg beschreibt, bald durch enge, bald durch weite Querschnitte geleitet wird, wobei die an den weiten Querschnitten abgeschiedene Kohlensäure an den Engstellen wieder in das Wasser injiziert wird. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser weiter durch eine Mischanlage geführt wird, in der es einen schraubenförmigen Weg beschreiben muß, wobei sich die Schraube , an deren Flächen zwecks Erhöhung des Gasabsorptionsvermögens Kühlschlangen bis zum Anomaliepunkt kühlen, in dem der Richtung des Schraubenganges entgegengesetzten Sinne dreht. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an gut isolierten Stellen in alternierender Folge Gold- und Silberlamellen angebracht sind. ---------------------------- Lord Kelvin oder der deutsche Nobelpreisträger Lenard Neue Wasser-Diskussionsforen 1.) Zum Wasserfaden-Versuch Weshalb bewegen sich dünne Wasserfäden so eigentümlich, wenn sie (berührungslos) durch eine Spule laufen, weshalb entstehen Tausende Volt Spannung, hervorgerufen von ein paar fallenden Wassertropfen. Sie tanzen und wirbeln durch die Luft, haarfeine Wasserfäden spalten sich auf, beschreiben eigenwillige Bahnen, einzelne Wassertröpfchen steigen gegen die Schwerkraft nach oben und führen synchrone Spiralbewegungen aus. Unzählige Fragen ergeben sich, die sich schon Lord Kelvin oder der deutsche Nobelpreisträger Lenard gestellt haben. Viktor und Walter Schauberger haben das Phänomen zu ergründen versucht, und auch heutige Forscher lässt der Wasserfaden keine Ruhe. Unter ihnen ist Hans Kutil aus Salzburg. Er hat dazu ein Diskussionsforum eingerichtet. Sein Wunsch: "Liebe Wasserfreunde! Ich habe dieses Forum eingerichtet, um eine Plattform für Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu schaffen. Bitte kommuniziert das weiter, damit möglichst viele mitmachen. Panta rhei!" Die Adresse: water drop experiment 2.) Zu Wasserfragen aus medizinischer Sicht seit Anfang November 2004 unter: http://dgeim.de/DGEIMwiki/index.php/Hauptseite Betreiber: Forschungs- und Arbeitsgruppe Wasser der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informations-Medizin (DGEIM), mit der Zielsetzung, einfache, messbare und reproduzierbare Wege zu finden, um unseren Wasserkreislauf sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos insgesamt zu verbessern. "Wir möchten Möglichkeiten finden, diese große Masse Wasser in unserem Körper auch diagnostisch und vor allem therapeutisch besser zu nutzen. Dazu müssen Grundlagen zusammengetragen werden und reproduzierbare Messmethoden gefunden werden. Die FG/AG ist daher offen gegenüber allen sich bietenden Modellen und Möglichkeiten und möchte diese ohne Voreingenommenheit prüfen. Das Ziel muss eine einfache, preiswerte, messbare und damit überprüfbare und reproduzierbare Methode sein, die Jedermann zur Verfügung stehen soll. Themen u. a.: Wasser als Lebensmittel (Was ist ???gutes Wasser“, wie komme ich möglichst einfach dazu?) - Grundlagen der Wasserversorgung - Trinkwasserverordnung - Welche Untersuchungsmethoden von Trinkwasser sind möglich / sinnvoll (chemisch – physikalisch – energetisch – ???neue Methoden“) - Welche Untersuchungsmethoden von sonstigem Wasser (Mineralwasser / Flaschenwasser / Heilwasser / Quellwasser / Regenwasser) sind möglich / sinnvoll (chemisch – physikalisch – energetisch – ???neue Methoden“) - Welche Untersuchungsmethoden von ???Abwasser“ sind möglich / sinnvoll (chemisch – physikalisch – energetisch – ???neue Methoden“) - Finden von reproduzierbaren Untersuchungsmethoden für Wasser und Wasserqualität (möglichst in Kooperation mit Wasserwerken / Landeswasserversorgung / Universitäten). Wasser als Hauptbestandteil der Lebewesen (wie wirkt ???gutes“ oder ???schlechtes“ Wasser?): Grundlagen der Wasserversorgung im menschlichen Körper - Welche Rolle spielt das Wasser im Körper - Welche Funktionen übt das Wasser aus - Welche Bedeutung kommt dem Wasser bei Gesundheit und Krankheit zu - Welche Möglichkeiten der Therapie bestehen in ???gutem Wasser“?" schauberger Forscher Österreich + heimkraftwerk implosionsmaschine usw http://www.evert.de/eft11.htm http://www.zurwahrheit.de/auf%20ein%20Wort%20V4_1.pdf schauberger http://website.lineone.net/~aarekhu/freenotes.htm#1 http://website.lineone.net/~aarekhu/eguchi.htm http://www.gesundohnepillen.de/wasser2.htm Alzheimer, Gehirn: "Antacida mit Aluminiumsalzen sind gefährlich.. 150-600mg Alu in jedem Teelöffel.. möglicher Zusammenhang Alzheimer" S.44 "die eigentliche Ursache ist die chron. Dehydration des Körpers.. Gehirnzellen beginnen zu schrumpfen.. täglich mehr Wasser trinken.. gewinnt allmählich Gedächtnis zurück" S.44f hoher Blutdruck, Hypertonie: "gleicht einen gravierenden Wassermangel im Körper aus.. Gefäße weiten/verengen sich nach Bedarf" S.76 "essentielle Hypertonie sollte vor allem mit einer Steigerung der täglich aufgenommenen Wassermenge behandelt werden" S.80 "die gegenwärtige Behandlungsmethode bei Hypertonie ist so falsch, dass sie als wiss. Absurdität bezeichnet werden kann.. der Körper versucht das Wasser zu behalten und wir sagen - du mußt harntreibende Mittel nehmen und das Wasser loswerden" S.80 Diabetes: "2 Arten: + Bauchspeicheldrüse erzeugt kein Insulin mehr.. + kann noch Insulin erzeugen.. wahrscheinlich das Ergebnis eines Wassermangels im Gehirn -> mehr Wasser.." S.122 "die Störung der Insulinerzeugung ist ein Anpassungsprozeß der Drüse an die Austrocknung des Körpers" S.124 "wenn die Insulinausschüttung behindert ist, wird der Stoffwechsel des Körpers, mit Ausnahme des Gehirns, schwer gestört" S.123 "es scheint so zu sein, daß die Dehydration im Gehirn einen schwerwiegenden Mangel an Tryptophan verursacht.. eine der wichtigsten Aminosäuren.. Tryptophan der natürliche Regler im Gehirn für die Salzabsorption im Körper.. Tryptophan korrigiert Fehler in DNA.. direkter Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Aufbau der Tryptophan-Reserven im Gehirn" S.125f "durch übermäßig fettes Essen verringert sich nach einiger Zeit die Tryptophan-Reserve des Körpers" S.151 "insulin unabhängiger Diabetes -> mehr Wasser.. tägl. körperliches Training.. nötige Aminosäuren für Wiederherstellung Gewebe/Gehirnzellen.. Regelung Salzgehalt" S.128 "salzarme Diät trägt nicht dazu bei den hohen Blutzuckerwert eines Diabetikers zu korrigieren.. täglich etwas mehr Salz verwenden" S.125 Krebs: "5 Glas Wasser/Tag reduzieren Risiko Dickdarmkrebs um 45%, Brustkrebs 79%, Blasenkrebs 50%.." email Stormrider s.o. "Untersuchungen haben gezeigt, daß viele Krebspatienten einen niedrigen Salzspiegel aufweisen" S.155 "zuwenig Salz führt dazu, daß in einigen Zellen Säure entsteht.. hoher Säuregehalt kann DNA-Struktur schädigen.. Ausbildung von Krebs in einigen Zellen" S.155 -------------------------------------------------------------------------------- RAID KRISTALL BATTERIE "Marcus Reids Kristallbatterie.. Stein, Calcit.. CaCO3.. bei Zimmertemperatur ohne Last 3°C wärmer als Umgebung.. sinkt bei Last auf 1°C ab.. liefert bei 20°C 1.1V 10mA.. bei 45°C 2.75V 25mA.. Motor mit 11mW gespeist.. 7 Monate Dauerbetrieb.. Oberflächenphänomen.. Leistung nicht vom Volumen abhängig.." Der Stein des Anstoßes... ...war in diesem Falle tatsächlich ein Stein - und zwar, wie ich inzwischen weiß, ein Calcit. Calcit, auch als Kalkspat bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral. Sein Formenreichtum ist wahrscheinlich der umfangreichste aller Minerale und reicht vom glasklaren Doppelspatkristall mit ungewöhnlichen optischen Eigenschaften über Marmor und Kreide bis zu Ablagerungen, die als Stalaktiten und Stalagmiten in Höhlen oder auch als Kalkbelag am Wasserhahn zu finden sind. Auch in der Biologie ist der Calcit kein Unbekannter: In Schneckengehäusen, Muscheln oder auch Knochen bildet er einen Hauptbestandteil. Die chemische Zusammensetzung ist dabei immer dieselbe: Kalziumkarbonat (CaCO3). In diesem Stein befand sich eine Ader, an der Marcus Reid eines Tages mit einem Messgerät versuchte, eine Spannung zu messen. Was er im Grunde nicht erwartet hatte: Er maß tatsächlich etwas - immerhin ganze 0,5 V. So in etwa sah der Beginn einer Entwicklung aus, deren heutiges Ergebnis die auf dem Bregenzer Kongress vorgestellte Kristallbatterie ist. Noch ein Hinweis: Das Titelbild ist nicht, wie einige vermuteten, eine Darstellung des Experimentes mit dem Stein, sondern lediglich eine "künstlerische" Interpretation :-) Der im Bild zu sehende Stein ist kein Calcit, sondern ein Mischung verschiedener Quarzarten - hauptsächlich Amethyst. -------------------------------------------------------------------------------- Grundlegender Aufbau Die Kristallbatterie besteht aus einem Aluminiumrohr, einer Mittelelektrode sowie einer kristallinen Masse, die sich in dem Raum zwischen der Wandung des Rohres und der Elektrode befindet. Das Bild links lässt diesen Aufbau recht gut erkennen. Das aktive Element ist dabei eben diese Masse. Marcus Reid sagt darüber, dass es sich "um ein speziell gewachsenes kristallines Material handelt", verrät aber nichts über dessen Zusammensetzung. Soweit ich es verstanden habe, wird die Masse in geschmolzenem Zustand in das vorbereitete Rohr mit der Elektrode eingefüllt und muss dann über einen Zeitraum von 3 Tagen erkalten, um die Kristallbildung zu gewährleisten. Der Prozess ist bei weitem noch nicht optimal, nur etwa jeder zehnte Versuch der Herstellung gelingt. Das Ergebnis dieses Prozesses ist die fertige Kristallbatterie. Ein Exemplar, das auch auf dem Kongress in Bregenz zu sehen war, hatte einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Länge von ca. 230 mm. Dieses Exemplar lieferte eine Spannung von 1,1V bei einem Strom von 10 mA. Zum Zeitpunkt des Kongresses war Marcus Reid bereits in der Lage, Exemplare mit der 14fachen Leistung herzustellen. Leider hat sich dieser Wert jedoch nach neuesten Informationen als nicht stabil reproduzierbar erwiesen. -------------------------------------------------------------------------------- Eigenschaften Das oben beschriebene Exemplar entstand etwa Anfang Oktober 1999. Seit dieser Zeit wurde aus der Kristallbatterie ein kleiner Motor mit einer Leistung von 11mW gespeist (rechts im Bild). Zum Zeitpunkt der Vorführung waren das ca. 7 Monate Dauerbetrieb, ohne dass sich dabei die Spannung der Zelle verringert hätte. Nun ist das allein noch nicht erstaunlich - eine Alkali-Batterie vergleichbarer Größe käme auf dieselbe Leistung. Aber es gibt da noch weitere Merkwürdigkeiten: Ein Exemplar wurde für einige Tage kurzgeschlossen. Da der Innenwiderstand der Kristallbatterie relativ hoch ist, tritt keine Erwärmung auf, wie dies bei einer herkömmlichen Zelle der Fall wäre. Nach der Entfernung des Kurzschlusses dauerte es nur wenige Minuten und die Kristallbatterie hatte wieder ihre ursprüngliche Spannung und konnte auch den Strom von ca. 10mA wieder liefern. Ein weiterer bemerkenswerter Umstand ist die Temperaturabhängigkeit des Effektes: Die Spannung der Zelle, die bei 20 Grad Celsius 1,1 Volt bei 10 mA betrug, stieg bei Erwärmung auf 45 Grad Celsius auf ca. 2,75 Volt an, so dass über den bereits erwähnten Motor ein Strom von 25mA floss. Nachdem mir Marcus Reid am 06.12.2000 per Mail einige weitere Einzelheiten zukommen lassen hat, möchte ich diese den Lesern natürlich nicht vorenthalten. Die Konverter sind bei Zimmertemperatur, wenn sie nicht elektrisch belastet werden, ca. 3 K wärmer als ihre Umgebung, geben also auch Energie in Form von Wärme ab. Bei Belastung sinkt diese Eigentemperatur um ca. 1 K ab. Der Versuch, den Konverter per Kurzschluss zu entladen, wurde auf einen Zeitraum von 6 Monaten ausgedehnt, trotzdem stellt sich die ursprüngliche Leistung innerhalb eines kurzen Zeitraumes wieder ein. Das am längsten laufende Exemplar war Anfang Dezember 2000 1 Jahr und 4 Monate im Dauerbetrieb. Innerhalb der ersten 5 Monate ging die ursprüngliche Leistung um 20% zurück, ist aber seit dem konstant. Weiterhin schrieb mir Marcus, dass es sich bei dem Effekt offenbar um ein Oberflächenphänomen handelt, denn die Leistung sei nicht vom Volumen abhängig. Letzter bemerkenswerter Umstand ist schliesslich ein schwaches, chaotisch fluktuierendes Magnetfeld, das den Konverter umgibt. Angaben zur Grössenordnung habe ich aber derzeit noch nicht. -------------------------------------------------------------------------------- Die Funktionsweise Über die Funktionsweise der Kristallbatterie gibt es nur Vermutungen. Prof. Peter Heller von der Brandeis University in Boston, dem das Gerät vorgelegt wurde, fand keine Erklärung, ebenso wie auch einige andere Fachleute. Auf dem Bregenzer Kongress wurden in der Diskussion verschiedene Vermutungen laut, die von thermisch induzierter Piezospannung bis zur Festkörperelektrolyse reichten, aber es waren eben nur Vermutungen. Bleibt also nur abzuwarten, wie sich die Sache weiterentwickelt. Weitere Informationen zu dieser erstaunlichen Erfindung sind dem Autor stets willkommen! Fotos und Text: © Andreas Hecht, 2000 Die Industrie hat an Freie Energie kein Interesse,man kann nichts dabei verdienen,denn wenn Freie Energie in die Praxis umgesetzt würde, hätte der Kapitalismus und dessen Unterdrückungsysteme keine Daseinberechtigung mehr,ebenso würden dessen Hierachien in Frage gestellt werden. Siehe Nikola Tesla ,sein Sendeturm mit denen er Strom übertragen konnte,wurde von der Firma Westinghouse abgerissen ,die Begründung des Konzerchefs war "er könne bei den Leuten kein Zähler mehr stellen",freie Energie wurde von Anfang an von der Industrie bekämpft und unterdrückt.Das Patentrecht hat auch zur Monopolstellung der Industrie geführt,und gehört meiner Meinung nach abgeschafft. (* - Im Nürnbergversuch zeigte Schauberger wie ein, durch einen mit Paraffin isolierten Kupferring, hauchdünn fallender Wasserfaden, induktiv, hohe elektrische Spannungen erzeugte, mit welchen er Neonröhren zum Leuchten brachte.