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Neue Physik
Alle Artikel aus der Zeitschrift raum & zeit, Nr. 124, Juli/August 2003, http://www.raum-und-zeit.com/
Wuerth AG:
http://www.wuerth-ag.de/ und http://www.naturtechnik.de/

Fliehkraft als Energiequelle
Trägheitsenergietriebwerke und leistungsverstärkende Getriebe leiten eine neue Epoche der technischen Evolution ein. Sie revolutionieren die Energieproduktion und machen Ölkriege sinnloser denn je.

Die Erfindung des Ingenieurs Felix Würth stellt etablierte physikalische Weltmodelle auf den Kopf. Ist Würth der neue Galileo aus dem Frankenland? Kein Mechaniker der Welt kann sich heute ein Getriebe vorstellen, das die Motorenleistung erhöht. Jedes Getriebe verursacht Reibung, verbraucht deshalb Energie und reduziert somit die Leistung des Motors. Würth zeigt der Fachwelt, dass es auch anders geht. Wir stehen heute an der Schwelle eines völlig neuen Energiezeitalters. Fliehkraftwerke werden Brennstoffe als Energiequelle immer mehr verdrängen.


Von Felix Würth, Bad Königshofen
Die Menschheit hat im Laufe der Geschichte zahlreiche Maschinen erfunden. Vom Steinbeil über das Rad bis hin zum modernsten Verkehrsmittel wurden mechanische Helfer konstruiert und weiterentwickelt, um das tägliche Leben zu erleichtern und um jeweils ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Eine Pumpe hat zu pumpen, ein Kühlschrank muss kühlen und das Auto muss möglichst kraftvoll von A nach B fahren können. Der Pferdefuss bei der ganzen Geschichte ist jeweils der enorme Energiebedarf. Oft müssen Transportmittel eine Riesenmenge Treibstoff mitschleppen, das beste Beispiel dafür ist die Rakete. Wir müssen effiziente Lösungen erarbeiten, um nicht bei dem von Jahr zu Jahr wachsenden Energiehunger der Menschheit in ein tiefes Loch der Energieträgerknappheit zu fallen. Erste Anzeichen hierfür sind die Ölkriege, obschon dieser Grund vehement geleugnet wird.

Sonderbarerweise werden die Automotoren von Jahr zu Jahr stärker, doch der Durst nicht geringer, und selbst der Staubsauger wird nach seiner Wattzahl beurteilt, je mehr, desto besser - in der heutigen Situation ein Wahnsinn! Neue Ölvorkommen zu erschließen und noch mehr Qualm in die Atmosphäre zu pusten ist die Möglichkeit, die im Moment favorisiert wird. Die zweite wäre, Energie zu sparen. Aber davon wird nur geredet. Eine ernsthafte Konsequenz ist hierbei weltweit nicht zu erkennen. Dabei könnte man Deutschland fast ausklammern, da hierzulande der Sektor der regenerativen Energie stark gefördert wird.

Subrotierendes System
(patentrechtlich geschützt unter DE 100 03 367)
Um ein zentrales Sonnenrad laufen drei Planetenräder, um deren Achsen wiederum kreist je ein Mond (Exzentergewicht). Diese Subrotation kann mit Hilfe der Steuerung so moduliert werden, dass sich eine optimale Resonanzkopplung ergibt. Die am Rotorträger abgreifbare Leistung übersteigt die an der Steuerung eingebrachte um ein Vielfaches.
Das "Trägheitsaktive Schwungsystem", eine Erfindung von Felix Würth, bildet ein "Sonnensystem im Kleinen".


Unerkannte Reserven der Mechanik

Eine wirkliche Lösung muss aber anders aussehen. Es wäre besser, vorwärts zu gehen. Ein rigoroses Sparen führt zum Rückschritt. Der Energiebedarf müsste trotz seiner steigenden Tendenz gedeckt werden, und das bei gleichzeitig schrumpfenden Anteil an fossilen Energieträgern - Sciencefiction, völlig unmöglich?
Ich hätte da was! Nennen wir es eine Art "Tuning" für mechanische Systeme. Die Mechanik wird in ihrer Tragweite seit langer Zeit unterschätzt. Sie ist seit Newtons Zeiten vorbehaltlos erforscht, das wenigstens erklären mir immer wieder die Physiker. Ich denke da anders, und daher habe ich auch im Laufe von jahrelanger Erforschung dieser Umstände sehr "sonderbare" Resultate erzielt - "sonderbar" nach der Meinung des Establishments der festgefahrenen mechanischen Gesetze.

Nun ist aber der Zeitpunkt gekommen, dass aus diesen sonderbaren Resultaten großtechnischer Einsatz wird, so ungefähr wie damals, als Watts Dampfmaschine das Husten in den Fabrikhallen einleitete, aber auch den schwitzenden Arbeitern enorm half. Darum hier diese Vorstellung einer Technik, von der die Physiker meines Wissens nach völlig überfahren werden, da es für diese Anwendungen keine Schulbucherklärung gibt - noch nicht.

Es kann nun im Nachhinein ein "Physikalisieren" für diese Aktivierung von Trägheits-Kraft zum Zwecke des Maschinenantriebes stattfinden, ähnlich wie damals bei den Dampfmaschinen - hier war der Mechaniker auch schneller als der Theoretiker! Aber das soll nicht meine Aufgabe sein oder werden, ich bin und bleibe mehr der Praktiker und werde versuchen, mit einfachen Worten die Funktion dieses neuen motorischen Prinzips zu erklären. Später wird's dann eh komplizierter, wenn der Physiker seinen Senf dazugegeben hat!


Fliehkraft als Energiequelle nutzen
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Lieferant der einströmenden Energie ist die "Fliehkraft".
Wie und wann diese spürbar wird, weiß jedes Kind. Wo sie aber letztlich herkommt, das ist nach wie vor ein Rätsel, auch für die Physik. Das Vorhandensein von Trägheit und Gravitation ist seit Einstein noch komplizierter zu verstehen, ich würde fast behaupten, dass da noch gar nichts klar ist. Mich interessiert allein, dass diese Fliehkraft ohne Gegenleistung zur Verfügung steht, sie taucht bei einer Rotation aus dem "Nichts" auf und verschwindet bei Stillstand des Drehsystems ebenso wieder. Hier galt es herauszufinden, wie man diese Trägheitskraft (= Scheinkraft, sagt die Physik dazu) zum "Arbeiten" bewegen könnte. Weltweit haben das immer wieder etliche kluge Köpfe versucht, das kann man in den diversen Patentanmeldungsversuchen erkennen. Doch richtig funktioniert hat davon nichts.

Nach umfangreichster Recherche, etlichen Nachbauten und Überprüfungen kam ich zu dem Ergebnis, dass zwar die Möglichkeit der Nutzung von Trägheitskräften als Arbeitsmedium erkannt wurde, in den Grundsätzen der technischen Umsetzung aber noch viel zu herkömmlich gedacht wurde. Etwas Abgehobenes und trotzdem Einfaches musste es sein. Eine Art Schlüssel musste gefunden werden. Hier hilft nur Intuition, mit Verstand ist solchen neuartigen Begebenheiten nicht beizukommen. Nur Erfinder, die sich visionärer Bilder bedienen, schaffen Innovation. Schwierig ist es allerdings, intuitiv "erspürte" Sachverhalte in die Praxis umzusetzen, hier ist der Mechaniker gefragt.Asymmetrisch rotierende Systeme
Der hierbei ins Spiel kommende Zufall ist in Wahrheit keiner. Ein schlauer Mensch hatte einmal gesagt: "Auf die Zeichen soll man achten." Damit ist alles gesagt. Die einen mögen es als göttliche Eingebungen sehen, der Erfinder kennt es als Hilfe aus dem morphogenetischen Feld, aber es ist eigentlich egal, wie man es nennt. Aus mehreren zufälligen Begebenheiten, die mir so zugetragen Wurden, sprach mich die Symbolik aus der Sumererzeit an. Auch die Bumerangform, die angeblich von den Göttern überliefert wurde, erschien mir technisch interessant. Als Weiteres wurde mir bei der Recherche über diese "Swastika" deren Funktion als Energie bringendes Sonnenrad zugetragen. Zeitgleich fiel mir ein altes Buch aus den dreißiger Jahren in die Hand, mit einem Symbol eines runden "Hakenkreuzes", welches als Schwungrad eingesetzt wurde (diese Bücher sind leider fast alle verbrannt worden, und zwar durch jene, die im Moment die Ölvorräte sichern). Außerdem ist dieses besagte Symbol verboten.

 


Die bumerangförmige "Swastika" ist ein drehträgheitsasymmetrischer Rotor und dient im Fliehkraftwerk (s. Bild oben) als Schwungrad. Grafik: raum & zeit

Die Meinung dazu können Sie sich selbst bilden. Meine dazu ist rein technischer Ansicht. Ich ging dazu über, diese Formen als Schwungrad zu testen, das heißt, sie aus Eisen herzustellen und in Rotation zu versetzen. Man erkennt sogleich die Ähnlichkeit des Bumerangs mit diesem Symbol. Vier dieser Elemente sind an einer Achse angebracht, um sich ständig zu umkreisen.

Spätestens nun gingen bei mir alle roten Warnlampen an. Irgendwie schien es möglich, aus einer kraftschlüssigen Form Energie beziehungsweise Leistung zu beziehen, und zwar Drehmoment mal Drehzahl. Nach zahlreichen Testverfahren war es dann soweit. Das Ergebnis ist jetzt als Maschine geboren, die jenes "Symbol" nur noch in stark verbesserter Form in ihrem Herzen trägt.

Einen ersten Abriss der erlangten Erkenntnisse veröffentlichte ich bereits im Jahre 1999 in der Fachzeitschrift "lmplosion". Titel der Arbeit: "Drehträgheitsasymmetrischer Rotor" - sagt eigentlich alles, oder? Gleichzeitig meldete ich ein Patent mit dem Titel"Querarmrotor" an. Diese Veröffentlichungen fanden damals leider keine Resonanz, da die dargestellten Resultate einfach unglaublich schienen. Oder vielleicht zu wenig Leute erreichten?

 

 
Im Fahrrad eingebaut, spart das leistungsverstärkende Getriebe von Felix Würth Muskelkraft.





 
Eine kleine Batterie liefert den Steuerstrom (weniger als 1 Watt) für dieses Labormodell von Felix Würth. Durch die Asymmetrie der Subrotation wird nicht nur der Reibungsveriust im Getriebe vollständig kompensiert, sondern auch eine beachtliche Überschussleistung (mehr als 60 Watt) an der Ausgangswelle (Propeller links) verfügbar.

 

Die letztendliche Konsequenz, nämlich das enorme verfügbare Energiepotenzial, wird nun klar. Und das Äquivalent in Erdöl dazu, oder an "Geld". Und spätestens an diesem Punkt wird jeder hellhörig.
"Geht nicht, gibt's nicht, das kann nicht sein, wenn das funktionieren würde, usw."
Sie als Leser haben hier gewissermaßen das Privileg der ersten Stunde, bei der Erschließung dieses neuen Energieträgers mit dabei zu sein. Unendlicher Dank gebührt hier meinen Förderern, die sich seit Jahren finanziell daran beteiligten, diese Erfindung bekannt zu machen.Der Fliehkraftfresser in Aktion
Im Grunde arbeiten wir bei der Fliehkraftumwandlung mit simplen Hebelgesetzen. Durch die Winkelbildung des Rotorträgers entsteht ein relevanter Fliehkraftzug auf die Mittelachse und damit auf den Dynamo oder die angekoppelten Arbeitsmaschinen. Diese Art der Zentrifugalkraftaktivation tritt schon bei geringen Drehzahlen auf. Doch je schneller der Rotor dreht, desto stärker nimmt die Fliehkraft F = m v hoch 2 / R zu und damit auch die abgegebene Leistung. Somit ist erstmalig eine Maschine beziehungsweise Motor entstanden" dessen Abgabeleistung mit zunehmender Rotationsfrequenz quadratisch wächst, dem ist keine Grenze gesetzt. Der Fliehkraftfresser so nenne ich den Rotor) gibt erst auf, wenn die mechanisehe Explosion durch zu heftige zerrende Kräfte auftritt.

Diese anschwellenden Zugkräfte auf den Rotor durch eigene Trägheitskräfte stellen einen neuen, bis jetzt nicht verwendeten Effekt bei der Rotationsdynamik dar. Die technische Anwendung besteht in der Hauptsache aus einer Drehmomentbeaufschlagung einer drehenden Welle, wie sie in einer Vielzahl von unseren Kraftmaschinen oder Turbinen zu finden ist.

Effizienzsteigerungen von 200% und mehr sind möglich (ein durch den Fliehkraftfresser beaufschlagter Automotor hat dann bei gleichem Verbrauch z. B. 300 PS anstatt der seriellen 150 PS).
Oder man kann bei gleicher Abgabeleistung mit dem halben Kraftstoffverbrauch fahren.

Hier beginnt Sciencefiction real zu werden, da nicht erkennbar ist, wo bei dieser zusätzlichen simplen Baugruppe die Zusatzenergie herkommen soll. Dabei kann nur der Einsatz in der alltäglichen Technik überzeugen, und dabei wird schnell klar werden, dass mit diesen frisch verstandenen Prinzipien weit mehr möglich sein wird als eine Tuningmaßnahme von 200 % der Zufuhrenergie!

In absehbarer Zeit kann aus diesem Energiemeer auf bequemere und sauberere Art als bislang die benötigte Leistung für alle möglichen Anwendungen bezogen werden. Dies wurde aus der so genannten Freien Energie-Szene schon des Öfteren vorausgesagt. Nun scheint es tatsächlich soweit zu sein.Der Autor
Felix Würth geb. 1957, beschäftigt sich als Techniker und Erfinder in seiner Forschung und Entwicklung mit neuen Verfahren der Energiegewinnung. Er verknüpft in seinen Gedanken Erkenntnisse um Bewegungsabläufe im Makro- und Mikrokosmos und kommt, angeregt durch Viktor Schauberger, zu technischen Lösungen, die im Einklang mit der Natur stehen, und damit zur Nutzung unerschöpflicher Energiequellen.Zukunftsphine und Perspektiven der neuen Technik.

Kurzfristig: (1 bis 5 Jahre): behutsamer Übergang durch Markteinführung von Verstärkergetrieben und Boostern. Einsatz in jeder denkbaren Bandbreite vom Kleinstmotor bis zum Schiffsdiesel, dadurch erhebliche Ölersparnis. Anwendung in Windkraftanlagen und bei Wasserkraftwerken zur Leistungserhöhung. Bau erster Gravitationskraftwerke. Dadurch spürbar erhöhter Anteil von Regenerativenergie bis hin zum völligen Ersatz der fossilen Brennstoffe.
Mittelfristig: (6 bis 10 Jahre): weiterentwickelte Trägheitsenergietriebwerke. Extrem leistungsfähige Motoren in jeder Größe, billig, langlebig und brennstofflos im Betrieb. Erste Anwendungen der Trägheitskraft zur Gravitationselimination, dadurch wird der brennstofflose Flug möglich. Reichweiten und Geschwindigkeiten sind lediglich nur noch von der Kondition der Piloten begrenzt.
Langfristig: (10 Jahre und weiter): Anwendungen in der Raumfahrt. Langzeitexpeditionen werden möglich, da es kein Energieproblem mehr gibt. Besiedlung von Meeresboden, Monden und solaren Planeten. Kunstplaneten 7-ur Reise in ferne Sternensysteme möglich, Generationenschiffe.


von Arne Obst

Global Scaling
Das Universum schwingt - alles ist in Bewegung:

Elektronen kreisen um Atomkerne, Monde um Planeten, Planeten um Sonnen, Sonne um Galaxiezentren.
Himmelskörper und Elementarteilchen drehen sich auch um sich selbst. Und ihre Rotationsachsen sind ebenfalls selten fix.
Die Bewegung und räumliche Verteilung der natürlichen Systeme ist offenbar nicht beliebig, sondern wohl geordnet: von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien liegen die Umlaufzeiten, Bahnlängen, Abstände, Größen und Massen jeweils in ganz bestimmten Wertebereichen. Auf einer logarithmischen Skala wiederholen sich diese Bereiche in gleichen Abständen mit gleich breiten Lücken dazwischen, die von den natürlichen Systemen gemieden werden. Atomkerne zum Beispiel, deren Massewerte in eine solche Lücke fallen, sind radioaktiv. gie zerfallen und wandern da bei auf der logarithmischen Massenskala nach links (zu den kleineren Werten hin), bis sie sich in einem "erlaubten" Bereich stabilisieren.
Diese von den stabilen Systemen belegten Bereiche sind je zwei Einheiten des natürlichen Logarithmus breit, die unbelegten Lücken je eine Einheit. Jeder belegte Bereich ist wieder in belegte und unbelegte Unterbereiche aufgeteilt, die zur Intervallmitte hin hyperbolisch immer schmaler werden. So entsteht ein fraktales Vertellungsmuster, das sich in jedem belegten Unterbereich in beliebigef Tiefe wiederholt und mit einem Kettenbruch präzise beschreiben lässt.

Eigenschwingungen des Universums
Diese erstaunliche Ordnung wurde im Rahmen umfangreicher naturwissenschaftlicher Recherchen entdeckt, die vornehmlich an russischen Universitäten und der Akademie der Wissenschaften der UdSSR unter Leitung des deutschen Physikers Dr. rer. nat. Hartmut Müller durchgeführt wurden. Die logarithmisch regelmäßige Verteilung (Scaling) ließ sich für alle natürlichen stabilen Systeme nachweisen - für lebende Zellen und Organismen genauso wie für Atome, Moleküle, Planeten und Sterne. Dr. Müller prägte daher den Begriff "GlobalScaling".

Als Ursache für das Global Scaling-Phänomen postulierte Dr. Müller bereits 1982 die Existenz einer globalen stehenden Materiekompressionswelle (G-Welle), die mit ihren Schwingungsbäuchen in logarithmisch regelmäßigen Abständen Materie verdrängt und in den Knotenbereichen konzentriert. Die Knoten wirken somit als Materieattraktoren und sind vermutlich die Ursache der Gravitation. Der direkte experimentelle Nachweis der G-Welle gelang 1986. Heute leitet Dr. Müller das Institut für Raum-EnergieForschung i. in. Leonard Euler - eine private Forschungseinrichtung, die auch in Global Scaling ausbildet (siehe www.globalscaling.de).

Die G-Welle wirkt offenbar überall im Universum als morphogenetisches Feld und ordnende Kraft. Sie spiegelt sich in der Struktur des Periodensystems der chemischen Elemente ebenso wieder wie in der Verteilung der Luftschichten der Erdatmosphäre der in der Anoednung der Saturnringe. Von den kleinsten bis zu den größten messbaren Strukturen prägt sie die statistische Verteilung der Materie im Universum und versetzt sie in synchrone Schwingungen.

Zur Aufrechterhaltung dieser dynamischen Ordnung im gesamten "Mikro- und Makrokosmos" muss sie allerdings ständig "von außen" mit Energie versorgt werden. Unser Universum ist nach dieser Theorie ein thermodynamisch offenes System.
Der Energieaustausch erfolgt durch Resonanzkopplung in den Knotenbereichen der G-Welle. Auf diese Weise koppelt zum Beispiel auch unsere Sonne an die G-Welle an. Blattgrüne Pflanzen haben sich mit ihrem Chlorophyll auf einen Farbton eingestellt, dessen Frequenz ebenfalls im Bereich eines Knotens der G-Welle liegt. Genauso bilden der planetare Wasserkreislauf und die atmosphärische Luftzirkulation Schwingungsprozesse, die mit der G-Welle harmonieren. Jedes Wind und Wasserrad führt das physikalische Prinzip der globalen Resonanzkopplung anschaulich vor Augen.

Neue Energiequellen und Informationstechnologien
Genau genommen wird dabei weder Energie "erzeugt" noch "verbraucht", sondern lediglich von einer Form in die andere gewandelt. Dabei geht nicht das geringste Quantum Energie verloren - vielmehr wird sie über einen "Umweg" (über andere Knotenpunkte) der G-Welle wieder zugeführt. Das Wissen um die Existenz und die fundamentale Wirkung der G-Welle sowie die Kenntnis ihrer genauen logarithmisch-hyperbolisch-fraktalen Feinstruktur erlauben es, völlig "neuartige Energiequellen" systematisch zu erfinden. Dr. Müller präsentierte eine solche unkonventionelle Lösung bereits im Herbst 2000: das so genannte G-Element. Es enthält rund eine halbe Milliarde Serpentin-Nanokristalle, die über eine Resonanzkopplung mit der G-Welle gezielt zu dauerhaften synchronen Schwingungen angeregt werden und dadurch einen gravielektrischen Energiewandler realisieren. Auf diese Weise kann über die G-Welle scheinbar aus dem "Nichts" permanent elektrische Energie bezogen werden, wie das Aufleuchten eines angeschlossenen Lämpchens bewies.

Übrigens: Die Resonanzkopplung des G-Elementes mit der G-Welle ermöglicht nicht nur die Gewinnung von Energie, sondern auch die Übertragung von Information. Dabei dient die G-Welle als natürliche Trägerwelle. Mit zwei daran angekoppelten G-Elementen ist ein verzögerungsfreies Telefonieren über weite Entfernungen möglich - völlig ohne konventionellen Sender und völlig frei von Elektrosmog.

Dieses "G-Com-Verfahren" wurde auf den Bad Tölzer IT-Medientagen am 21. Oktober 2001 erstmals öffentlich vorgeführt. Das Publikum wurde Zeuge eines G-Com-Telefonates von Bad Tölz nach St. Petersburg in Russland - ein historisches Ereignis!

Jede greifbare Materie enthält eine gigantische Anzahl extrem stabiler Subsysteme, die bereits in perfekter Resonanz mit der G-Welle schwingen - allen voran das Proton mit einer messtechnisch geschätzten Lebensdauer von mehr als 10 hoch 30 Jahren, gefolgt - vom Elektron (10 hoch 22 Jahre). Protonen und Elektronen bilden zusammen mit den Neutronen stabile Atome, die ebenfalls mit der G-Welle resonieren. Ohne Resonanzkopplung würden sich diese Strukturen rasch auflösen - die Materie würde zerfallen beziehungsweise verstrahlen.

Während wir beispielsweise ein Stück Eisen als festen starren Körper wahrnehmen, offenbart sich sein Mikrokosmos beim "Hineinzoomen" als eine schwingende Welt, die genauso in ständiger Bewegung ist wie zum Beispiel unser Sonnensystem - und das seit Millionen Jahren.

Die benötigte "Antriebsenergie" wird nach der Global Scaling-Theorie durch Resonanzkopplung über die G-Welle vermittelt.
Die in jeder Materie verborgene innere Dynamik macht sich unter neutralen Umgebungsbedingungen nach außen hin gewöhnlich nicht bemerkbar: Die Schwingungen der Subsysteme sind in der Regel statistisch so verteilt, dass sich ihre Wirkungen insgesamt herausmitteln.

Deshalb ist ein Stück Eisen elektrisch und magnetisch neutral, sofern es keinen äußeren elektrischen oder magnetischen Feldern ausgesetzt wird. Erst wenn wir ihm zum Beispiel einen Magneten annähern, kommt es zu einer gezielten Ausrichtung der inneren Schwingungen (Ausrichtung der "Elementarmagnete"), sodass sich eine magnetische Kraftwirkung zeigt. Ebenso führt das Beschleunigen oder Bremsen des Eisenstücks zur Ausrichtung der Rotatiofisachsen seiner Subsysteme und ruft dadurch eine makroskopisch spürbare Trägheitskraft hervor.

Schwingungen der Materie nutzen
Die inneren Schwingungen stabiler Materie, die über die Resonanzkopplung mit der G-Welle ständig aufrecht erhalten bleiben (selbst an den kältesten Orten im Weltall), lassen sich also gezielt ausrichten und erzeugen so makroskopisch wahrnehmbare Wirkungen wie Magnetismus oder Massenträgheit. Ohne geeignete Ausrichtung würden auch die Piezokristalle im GElement nach außen hin nur "thermisches Rauschen" produzieren. Erst wenn durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt wird, dass sie "zielgerichtet" schwingen, also quasi "an einem Strang ziehen", bilden sich nennenswerte Ladungsmengen, mit denen zum Beispiel ein elektrisches Lämpchen zum Leuchten gebracht werden kann.

Der großartige Naturforscher und Erfinder Viktor Schauberger formulierte schon vor über einem halben Jahrhundert ein Prinzip, nach dem die der Materie "innewohnende Eigendrehung" genutzt werden könnte:
"Da alles Leben Bewegung ist, liegen dieser Bewegung auch gewisse Gesetze und charakteristische Merkmale zugrunde. Die heutige Technik kennt diese Gesetze nicht und bewegt die Materie entgegen der ihr innewohnenden Eigendrehung und fordert so den Widerstand derselben heraus. ... Ihr bewegt falsch! Die natürliche und demzufolge naturgesetzliche Bewegungsart ist die spiralige Einspulung. ... [sie] setzt der Materie von einer gewissen Beschleunigung ab keinen Widerstand mehr entgegen. Unter bestimmten Voraussetzungen bricht der Widerstand nicht nur in sich zusammen, sondern wird seinerseits in eine Sogwirkung von zunehmlender Stärke umgewandelt! Hier liegt das Geheimnis von nahezu kostenloser Energieerzeugung!"

Schaubergers "Heimkraftwerk" zur Stromerzeugung basierte genau auf diesem Prinzip der "lmplosion" und dürfte tatsächlich funktioniert haben, ebenso seine Repulsine. Leider starb er bereits 1958 und nahm etliche Geheimnisse mit ins Grab. Ein Großteil seiner wertvollen Erkenntnisse blieb uns aber in Form von Aufzeichnungen und Patentschriften erhalten. Sie sind allerdings bis heute kaum bekannt.


Würth-Maschine rotiert asymmetrisch

Zu der kleinen Minderheit, die sich intensiv mit Schauberger befasst hat, zählt auch der geniale Erfinder Felix Würth. Seit rund acht Jahren entwickelt er mechanische Rotationssysteme zur Energiegewinnung. Seine bumerangförmigen drehasymmetrischen Rotationskörper zeigen ein ungewöhnliches Verhalten: Sie weisen eine Vorzugsdrehrichtung auf, in der sie sich wesentlich leichter beschleunigen lassen, als die "Schulbuchphysik erlaubt".

Bei jeder Drehbewegung einer Masse bilden sich Fliehkräfte aus. Sie resultieren aus der fortlaufenden Änderung der Bewegungsrichtung beim Umlauf auf der Kreisbahn: Die Rotationsachsen der schwingenden Subsysteme im Masseninneren richten sich dabei ständig so aus, dass sie radial nach außen wirkende Trägheitskräfte erzeugen. In jeder Wäscheschleuder werden sie technisch genutzt. Dasie aber (normalerweise) senkrecht zur Drehrichtung wirken, können sie die Rotationsenergie nicht erhöhen.

Erst mit Hilfe unkonventioneller drehasymmetrischer Formen lassen sich die inneren Schwingungen des Drehkörpers während der Rotation derart ausrichten, dass sie in Drehrichtung wirken und so den Antrieb unterstützen. Die Fliehkräfte werden quasi in die Drehrichtung umgelenkt, sie erhalten eine 1,lmplosionstendenz". Felix Würth spricht daher auch von "Fliehkraftfressern" (siehe l,Fliehkraft - Energiequelle der Zukunft" in dieser Ausgabe).

Dieser Ansatz lässt sich weiter ausbauen, wie das "Trägheitsaktive Schwungsystem" demonstriert (s. Abb. S. 16). Es modelliert ein Sonnensystem"im Kleinen": Um ein zentrales Sonnenrad laufen zwei Planetenräder, um deren Achsen wiederum kreist je ein Mond. Nach einmaligem Anschwung des Rotorträgers wird lediglich das Sonnenrad mittels Steuerung im richtigen Takt leicht hin- und hergedreht, sodass die Rotationsfrequenz in Resonanzkopplung mit der globalen stehenden G-Welle gebracht wird.

Wird dieses Verfahren mit dem Prinzip der Drehasymmetrie kombiniert, ergeben sich besonders ausgeprägte Verstärkungseffekte (siehe Abb. 1).
Die optimalen Bauformen, Abmessungen und Rotationsfrequenzen fand Würth durch Intuition und Ausprobieren. Eine Analyse der gefundenen Werte zeigt aber rasch, dass sie mit der G-Welle harmonieren. Die Schrägstellung der Planetenräder zum Beispiel liegt in einem Winkel, der exakt in einen Knoten der GW Ile fällt. Die Drehzahl des Rotorträgers liegt in einem Subknoten der G-Welle, ebenso die Frequenz der Steuerung.
 
Die optimalen Bauformen, Abmessungen und Rotationsfrequenzen fand Felix Würth durch Intuition und Ausprobieren. Eine Analyse der gefundenen Werte zeigt aber rasch, dass sie mit der G.Welle harmonieren. Die Schrägstellung der Planetenräder zum Beispiel liegt in einem Winkel, der exakt in einen Knoten der G-Welle fällt. Die Drehzahl des Rotorträgers liegt in einem Subknoten der G-Welle, ebenso die Frequenz der Steuerung.
 
Bumerangförmige drehasymmetrische Rotationskörper
zeigen ein ungewöhnliches Verhalten: Sie weisen eine
Vorzugsdrehrichtung auf, in der sie sich wesentlich
leichter beschleunigen lassen.





Neue technische Revolution
Mit diesen neuen Ansätzen bestehen gute Aussichten, unsere gesamte Technik schrittweise auf Nachhaltigkeit umzustellen und in Einklang mit der Natur zu bringen. Erste Praxistests in konkreten Anwendungen sind noch für dieses Jahr geplant.

Wie rasch die bisherigen Ergebnisse in gebrauchsfertige Lösungen umgesetzt werden können, hängt allerdings maßgeblich von der weiteren finanziellen Förderung ab. Unkonventionelle Ideen wie die hier vorgestellten oder zum Beispiel auch das GCom@-Verfahren wurden bislang von staatlicher Seite (noch) nicht gefördert. So ist Würth auf Unterstützung durch private Investoren und engagierte Finanzdienstleister angewiesen. Erfreulich aber: Das Potenzial dieser neuen umweltfreundlichen Technologien wird inzwischen auch von einem Bundesministerium ernsthaft diskutiert. Dr. Jochen Böhmer plädiert in einem offiziellen Forschungsbericht für die" Berücksichtigung unorthodoxer Ansätze in Wissenschaft und Technik". Noch fehlt allerdings der Schritt zur Bereitstellung entsprechender Mittel. Bleibt zu hoffen, dass weitsichtige Politiker die Weichen jetzt richtig stellen - auf Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Damit wir unseren Kindern und Enkelkindern eine bessere Umwelt übergeben können.

Der Autor:

Arne Obst, geb. 1965, Dipl.-Ing. Elektrotechnik. wurde 1999 auf die Raumenergie-Forschung und Energiemedizin aufmerksam. Seitdem intensive Beschäftigung mit diesen Themenbereichen. Seit drei Jahren freier Mitarbeiter der Felix Würth AG, seit 2001 selbstständig als EDV- und Energieberater, Ausbildung zum diplomierten Raum-Energie-Berater am IREF im Herbst 2002.

Quellen:
Böhmer, Dr. Jochen: Innovationen für nachhaltige Entwicklung. Plädoyer für die Berücksichtigung unorthodoxer Ansätze in Wissenschaft und Technik. In: Wippel, S., Cornelssen, 1.: Entwicklungspolitische Perspektiven im Kontext wachsender Komplexität. Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Band 128. Weltforum Verlag 2001. ISBN 3-80390499-4.
http://www. bmz.de/infothek/hintergrundmaterial/forschungsberichte/index.html


Cislenko, L. L: Die Struktur der Fauna und Flora im Zusammenhang mit den Körpergrößen der Organismen. Verlag der Lomonosov-Universität, Moskau 1981.
http://w-raum-energie-forschung.de/load.htm

Coats, Callum: Naturenergien verstehen und nutzen. Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen. Omega-Verlag, Düsseldorf 1999. ISBN 3-930243-14-8.

Müller, Hartmut: Global Scaling. raum&zeit special 1, Ehlers-Verlag 2002.
http://www.webshop-ehlers-gruppe.de/cgi-bin/index00.cfm

raum&zeit special 7: Freie Energie. Ehlers Verlag, 1999. ISBN 3-934196-04-7.
http://www.webshop-ehlers-gruppe.de/cgi-bin/index00.cfm
http//www.upb1.de.vu

Würth, Felix: Strom mit Schwung. Wissenschaftlicher Verlag Dr. Georg Wiechelmarin, Reinfeld 2003. Siehe auch: http://www.wuerth-ag.de/ und http://www.naturtechnik.de/

 

Das lebendige Universum der Neuen Physik

Von Dr. rer. nat. Hartmut Müller, Wolfratshausen.

Der Entwicklungsstand der Naturwissenschaften limitiert auf sehr direkte Weise den Verlauf der Geschichte und das kosmische Ausmaß der menschlichen Zivilisation.

Ganzheitliche Naturwissenschaft ist eine jahrhundertealte Tradition, die nicht nur bewahrt, sondern auf der Grundlage neuer Erkenntnisse weiterentwickelt werden muss, um die Existenz der menschlichen Zivilisation nie wieder zu gefährden. raum& zeit und das Institut für Raum-Energie-Forschung i.m. Leonard Euler (IREF) sind bemüht, internationale Autoren wissenschaftlicher Pionierleistungen zusammenzuführen und den interdisziplinären Dialog im Namen ganzheitlicher naturwissenschaftlicher Forschung zu unterstützen.

Wir erleben heute eine revolutionäre Umwälzung in den Naturwissenschaften, in deren Fokus der interdisziplinäre Dialog steht.

Neueste Erkenntnisse aus der physikalischen Grundlagenforschung belegen, dass alle Materie im Universum - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxiehaufen - logarithmisch fraktal verteilt ist. Fraktal bedeutet nicht nur lückenhaft, sondern vor allem ähnlich, und zwar über viele Maßstäbe. Die russische Holzpuppe Matroschka, die immer kleinere Matroschkas in sich birgt, veranschaulicht ein Fraktal sehr deutlich. Jede Matroschka ist um einen konstanten Faktor kleiner, die Puppen sind also logarithmisch skaleninvariant. Auch im Universum unterscheiden sich ähnliche Strukturen immer um einen konstanten Faktor. In diesem Sinne spricht man von globaler Skaleninvarianz, Global Scaling. Die Melodie der Schöpfung.

Ursache des Global-Scaling Phänomens ist eine globale stehende Vakuum- und Materiekompressionswelle, die wie eine Schallwelle das Universum in allen Maßstäben in synchrone Eigenschwingungen versetzt. In diesem Zusammenhang sprechen heute Physiker von der Melodie der Schöpfung.

Die globale Welle beeinflusst den Verlauf aller Prozesse, indem sie Schwingungen bestimmter Frequenzen resonanzverstärkt und andere unterdrückt. Deshalb hat jeder Prozess einen inneren Rhythmus, der in Resonanz mit der G-Welle steht. Auf diese Weise wirkt sie als globale Zeitwelle, die in logarithmisch regelmäßigen Zeitabständen die Ereignisdichte jedes Prozesses komprimiert und wieder dekomprimiert.

Im maßstäblichen (logarithmischen) Zentrum des schwingenden Universums steht das Leben - die lebende Zelle bzw. der Mensch. Die Neue Physik ist ganzheitlich, ihr Universum ist lebendig.

Die globale stehende Vakuum- und Materiekompressionswelle bildet ein kosmisches ultraschwaches Hintergrundfeld, das morphogenetische Feld. Elementarteilchen und Atome sind energetisch angeregte Zustände (Fluktuationen) dieses Feldes im kleinen Maßstab, Sterne und Galaxien im großen Maßstab.

Das morphogenetische Hintergrundfeld residiert im inneren aller Materie und besitzt ein extrem stabiles Frequenz- und Pausenmuster - die Melodie der Schöpfung. Diese Melodie steuert unter anderem die Eiweißsynthese in unseren Zellen und ist deshalb für uns lebensnotwendig. Elektromagnetische Felder, deren Frequenz- und Pausenmuster von dem des natürlichen Hintergrundfeldes abweichen, erzeugen Elektrosmog. Dabei spielt die Intensität der Strahlung keine wesentliche Rolle. Im Gegenteil, ultraschwache Felder sind besonders gefährlich, weil Zellorganellen sie mit eigenen Feldern verwechseln.

Das Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH i.m. Leonard Euler entwickelte jetzt ein auf Global Scaling basierendes Modulationsverfahren elektromagnetischer Wellen. Dieses Verfahren ermöglicht es, Informationen zu übertragen, ohne Elektrosmog zu erzeugen. Jede konventionelle Sendeanlage kann auf das neue Modulationsverfahren umgestellt werden.
Radio-, TV- und Mobilfunksender können so umgerüstet werden, dass ihre Strahlung Mensch und Tier nicht mehr erkranken lässt, sondern heilt.

Auf diesem Weg schreitet die Neue Physik ins dritte Jahrtausend.