Daniel Dingle musste mit ganz simplen Materialen die er zur Verfügung hatte arbeiten. Der Reaktor von Daniel Dingle besteht aus einem Energetisierungsoszillator und einer Elektrolysezelle. Er schweißt mit 4 Autobleiakkumulatoren und einer Drosselspule mit Weicheisenblechen. So ist das Resultat sauberer. Er bemerkte, das die Akkus bei einem bestimmten Abgriff an der Drosselspule stark gasten. Besonderst, wenn die Drosselspule direkt neben den Akkus lag. Er bildete das System nach. Die Spule hat er beibehalten und die Wicklungen genauer auf Resonanz abgeglichen. Auch ein Schweißtransformator mit auseinander drehbarem Joch besteht aus zwei Spulen die sich über den Luftspalt aufschwingen. Funktionsprinzip der Spulen siehe: Magnetflussbeschleuniger Reaktor mit DC-Hochspannung Der Durchmesser des Kupferlackdrahtes für 150-250 Ampere betrug ca. 10 mm. Neuerdings verwendet er viele dünne Kupferlackdrähte in einem Strang. Er verwendet eine hohe Gleichspannung, also 12 DC auf eine höhere Gleichspannung wandelt. Die Art der Spule ist eine Vermutung. Bild Links: Die Spulen können mit einem starken Stroboskopgerät gepulst werden. So können die beiden Spulen mit viel Strom gepulst werden, und nach dem Löschen des Überschlages frei schwingen. Die Spulen müssen auf maximale Güte der Eigenresonanz angestimmt werden. In der Mitte ist möglicherweise ein Permanentmagnet gebrückt. Die Spule kann auch mit einer Autozündspule oder mit einem Power- Mosfet- Transistor gepulst werden. ----------------------------------------- meier KRITIK : GP 06/05 Sehr an den Haaren herbeigezogen , auch wenn hier "gesucht wird" Was Dingel gemacht hat. Hier die "Urquelle" zu finden ist falsch